Michael Stolz, Klagenfurt, Sehbehinderung und Hilfsmittel, private zweite Webseite
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Impressum: Dies ist ein Projekt von Michael Stolz, 9020 Klagenfurt, AT-Österreich, beide stolmich.de.tl, stolmich2.de.tl & my.sms.at/stolmich -------------------------------------------------------------- WICHTIGE INFO: Wer glaubt, er oder sie könne in meinem Gästebuch, Forum, e-mail oder chat Beleidigungen gegen Menschen mit Behinderungen ablassen, der hat sich geschnitten, da gibts gnadenlos Ärger mit mir. Hier herrscht Sperrbezirk Michael Stolz und mein Wort ist hier GESETZ, wer sich nicht daran hält, bekommt meinen 'blinden Beißreflex' zu spüren. Diese Homepage ist mein ganzer Stolz und Lebenswerk (wahrscheinlich noch zu jung für Lebenswerk, aber...), welches ich der gesamten Bevölkerung zum Abbau von Barrieren im Umgang mit Menschen mit Beeinträchtigung zur Verfügung stellen möchte. Hacking, Spamming oder ähnliches wird gnadenlos mit einer Anzeige verfolgt. Bitte dies bei der Benutzung zu beachten, DANKE! ---------------------------------------------------- It is a waste of time to be angry about my disability. One has to get on with life and I haven't done badly. People won't have time for you if you are always angry or complaining. Stephen Hawking ------------------------------------------------------------ -------------------------------------------------------------------- Ich wünsche noch einen angenehmen Tag und würde mich freuen, euch/Sie wieder auf meiner Webseite begrüßen zu dürfen. Hallo Besucher, Du hast die IP 54.80.189.255 Heute waren schon 5 Besucher und 171 Hits hier. ------------------------------------------------------------------------ -----------------------------------------------------------------------------
MusicPlaylist
Music Playlist at MixPod.com --------------------------------------------------------------------------- Das hier ist ein Video von meinem großen Wunschtraum, hoffentlich wird er irgendwann einmal wahr:
Sehbeeinträchtige im digitalen Zeitalter


Sehbeeinträchtige im digitalen Zeitalter
CCBot/2.0 (http://commoncrawl.org/faq/)
//stolmich.de.tl/Sehbeeintr.ae.chtige-im-digitalen-Zeitalter.htm


Sommersemester 2001

LA für Informatik an Pflichtschulen

Seminararbeit

Der sehbehinderte/blinde Mensch

im digitalen Alltag

Edith Panzer

Untere Hauptstraße 49

2473 Deutsch-Haslau

Bundes-Blindenerziehungsinstitut

Wittelsbachstraße 5

1020 Wien

Der sehbehinderte/blinde Mensch im digitalen Alltag

1

Inhaltsverzeichnis

A. EINFÜHRUNG:.................................................................................................................... 2

Alle Sinne einsetzen ................................................................................................................. 2

B. ORIENTIERUNG UND MOBILITÄT............................................................................... 3

1. H

ILFSMITTEL IM ÖFFENTLICHEN BEREICH............................................................................ 3

a. Technische Geräte........................................................................................................... 3

b. Normung als Hilfe:.......................................................................................................... 3

2. H

ILFSMITTEL FÜR DEN PRIVATEN BEREICH.......................................................................... 3

C. KOMMUNIKATION – ELEKTRONISCHE HILFSMITTEL ....................................... 5

1. EVA-P

2. P

3. B

4. T

5. S

RINZIP ....................................................................................................................... 5APIERLOSE TEXTSPEICHERGERÄTE FÜR BLINDE;................................................................ 6RAILLE-TASTATUREN; ....................................................................................................... 7EXTERKENNUNGSSYSTEME ................................................................................................ 7CREEN READER.................................................................................................................. 8

6.

7. S

8. B

9. G

10. B

11. S

BRAILLEZEILEN .................................................................................................................... 9PRACHAUSGABEN ............................................................................................................. 10RAILLEDRUCKER.............................................................................................................. 10ROßSCHRIFTAUSGABE DES COMPUTERBILDSCHIRMS....................................................... 11ILDSCHIRMLESEGERÄTE............................................................................................... 12EHGESCHÄDIGTENSPEZIFISCHE SOFTWARE .................................................................. 12

D. ELEKTRONISCHE HILFSMITTEL ZUR VERGRÖßERTEN BILDWIEDERGABE

FÜR SEHBEHINDERTE........................................................................................................... 13

E. ELEKTRONISCH ZUR VERFÜGUNG GESTELLTE INFORMATION .................. 15

a. Hörfunk, Fernsehen und Printmedien:.......................................................................... 16

b. Elektronische Tageszeitung: ......................................................................................... 16

c. Videotext - Teletext: ...................................................................................................... 16

d. Fernschreiben - Telex: .................................................................................................. 16

e. Fernkopierer Telefax: ................................................................................................... 16

f. Internet .......................................................................................................................... 17

F. LITERATUR ....................................................................................................................... 17

G. ORGANISATIONEN...................................................................................................... 18

Der sehbehinderte/blinde Mensch im digitalen Alltag

2

A. Einführung:

Der

stellt aber auch gleichzeitig das wichtigste

erfasste Gegenstand zeigt Sachverhalte oder Zusammenhänge auf. Die Umwelt wird

dadurch selektiver betrachtet und damit für den Einzelnen "informativer".

Gesetzmäßigkeiten und Ordnungsstrukturen können damit rascher erkannt werden.

Die hervorragende Bedeutung des Sehsinnes findet ihren direkten Niederschlag in der

zivilisatorischen und kulturellen Entwicklung des Menschen. Nicht zuletzt im sozialen

Zusammenleben spielt das optische Signal eine zentrale Rolle.

Liegt eine Einschränkung des Sehsinnes vor bzw. fehlt dieser überhaupt, so müssen

der verbliebene Sehrest bzw. die Restsinne die Erfassung der Raumstrukturen

übernehmen. Besonders dem

als einziger eine weitere räumliche Erfassung zulässt.

Sehsinn ermöglicht eine wesentliche Erweiterung unseres Erfahrungsraumes und"Abstraktionsinstrument" dar. Der optischHörsinn kommt dann eine zentrale Bedeutung zu, da er

Alle Sinne einsetzen

Die wichtigste Hilfe für den blinden Menschen kommt aus dem Körper selbst. Über das

Gehör

Objekte

seiner Umgebung bekommen. Mit den

Beschaffenheit des Untergrunds; der

Tasteindrücke. Der

befindet oder ein markant riechendes Geschäft in einer Straße. Über den

(Echo-Prinzip) kann der Blinde relativ große, sich in seiner Nähe befindlichewahrnehmen und Aufschluss über Bewegungen (Menschen und Fahrzeuge) inFüßen ertastet der Blinde die wechselndeLangstock als verlängerte Hand bringt zusätzlicheGeruchssinn "zeigt an", wo sich z.B. in einer Wohnung die KücheHautsinn

können z.B. anhand von Luftbewegungen oder Temperaturunterschiede zusätzliche

Informationen über die Umgebung gewonnen werden. Dem Sehbehinderten hilft, je

nach den Lichtverhältnissen, sein

Sehrest.

Der sehbehinderte/blinde Mensch im digitalen Alltag

3

B. Orientierung und Mobilität

1. Hilfsmittel im öffentlichen Bereich

a. Technische Geräte

Mobilitätshilfen sind elektronische Geräte unterschiedlicher Art, die akustisch oder taktil

vor Gegenständen warnen, die sich in Laufrichtung oberhalb des Stockes befinden.

Ultraschallgeräte

ausgesendeten Ultraschalls "erkannt" und akustisch oder durch Vibration angezeigt.

Manche Geräte geben durch Geräusche Aufschluss über die Oberfläche von Objekten.

Verwendet werden

der Hand getragene Geräte

: Hindernisse werden durch den Empfang der Reflexion desBrillen und auf dem Langstock montierte oder auf der Brust bzw. in.

Lasertechnik:

verschiedenen Höhen (Boden, Körpermitte, Kopfbereich) mit.

Der Laserstock teilt durch Vibration von Teilen der Krücke Hindernisse in

b. Normung als Hilfe:

Normen für Behinderte sind ein Weg, die Öffentlichkeit auf bestehende Missstände und

daraus resultierende Bedürfnisse hinzuweisen.

Schwerpunkte der Normungsarbeit können sein:

ð

akustische Signale bei Ampeln,

ð

taktile Leitlinien in öffentlichen Verkehrsflächen.

Im österreichischen Normungsinstitut beschäftigt sich eine Arbeitsgruppe mit der

Bearbeitung dieser Normen für Sehgeschädigte.

2. Hilfsmittel für den privaten Bereich

Haushalt und lebenspraktische Fertigkeiten:

Uhren:

Es gibt z. B. Armbanduhren - entweder mit Zeiger und tastbaren Punkten

(

"normalen" Digitaluhren üblichen Möglichkeiten -, Stoppuhren, Kurzzeitmesser für die

Küche (mit Punktmarkierungen, großer Anzeige oder Sprachausgabe), Wecker,

Radiowecker (mit großer Anzeige oder Sprachausgabe).

analog) oder mit Sprachausgabe oder großer Anzeige (digital) und vielen bei

Der sehbehinderte/blinde Mensch im digitalen Alltag

4

Waagen:

oder Großschriftanzeige

zB sprechende Personenwaagen oder Waagen mit tastbarer Markierung

Thermometer:

Fieberthermometer mit

Sprachausgabe

Punktmarkierungen,

Außen- und

Innenthermometer mit

oder mit

großer Anzeige und

Sprachausgabe

Blutdruckmessgerät:

mit Sprachausgabe

Blutzuckermessgerät:

Gerät mit Sprachausgabe

zur Bestimmung des

Blutzuckers

Außen- und Innenthermometer

Taubblindentelefon:

(Schreibtelefon) mit Brailleausgabe.

Taschenrechner:

Aufgrund der Ausgabe unterscheidet man Taschenrechner mit:

Großschriftanzeige, Sprachausgabe und mit Braillezeile

. Daneben gibt es

Computerprogramme

benutzen oder eine Sprachausgabe über die serielle Schnittstelle ansprechen. In

papierlose Textspeichergeräte können Rechenprogramme implementiert werden.

, welche den Lautsprecher des Computers zur Sprachausgabe

Der sehbehinderte/blinde Mensch im digitalen Alltag

5

C. Kommunikation – elektronische Hilfsmittel

1. EVA-Prinzip

Der sehbehinderte/blinde Mensch im digitalen Alltag

6

Arbeitsplatz eines blinden Schülers

Eingabe, Verarbeitung, Ausgabe

Auf diesem Prinzip beruht die Arbeit elektronischer Geräte.

Über die

.Tastatur werden z. B. Daten in den Computer eingegeben, vom Computer

verarbeitet

über die serielle Schnittstelle

Teile des Prinzips verwirklicht (z.B. papierlose Textspeichergeräte), andere Hilfsmittel

sind auf einen bestimmten Teil des Prinzips spezialisiert (z.B. Brailletastaturen,

Brailledrucker).

und auf den Bildschirm, einen Drucker, auf Diskette oder Festplatte oderausgegeben. In manchen Blindenhilfsmitteln sind alle drei

Software-Lösung:

"beobachtet" die Veränderungen am Bildschirm und gibt die Informationen über die

serielle oder parallele Schnittstelle an das Hilfsmittel für Sehgeschädigte. Da sowohl die

serielle als auch die parallele Schnittstelle "durchgeschleift" werden können, bleibt die

benützte Schnittstelle bei vielen Lösungen verfügbar.

Ein Programm bleibt im Speicher des Computers resident,

Gemischte Hard- und Software-Lösung:

geschoben (über ihren Anschluss werden die Daten an das Hilfsmittel für

Sehgeschädigte ausgegeben), aber zusätzlich muss ein Programm gestartet werden.

Eine Steckkarte wird in den Computer

2. Papierlose Textspeichergeräte für Blinde;

Es handelt sich um

transportable Geräte mit

einer

Braille-oder

Schwarzschrifttastatur

zur Eingabe

, einem

Arbeitsspeicher

Bearbeitung des

Materials

unterschiedlichen

Ausgabeformen, z.B.

Braillezeile,

Sprachausgabe,

Möglichkeit des

Abspeicherns auf

Diskette.

zurund

Textspeichergerät mit Brailletastatur, Arbeitsspeicher und Braillezeile

Der sehbehinderte/blinde Mensch im digitalen Alltag

7

Diese Geräte wurden konstruiert und gefertigt, damit blinde Menschen mit einem

Hilfsmittel Daten an verschiedenen Orten elektronisch verarbeiten können.

Ihre Oberfläche ist leicht bedienbar. Es gibt auch Geräte, die ähnlich gestaltet sind wie

„Organizer“.

Tragbare Computer mit Braillezeile können ebenfalls zur Abdeckung dieser Bedürfnisse

herangezogen werden.

3. Braille-Tastaturen;

Brailletastaturen existieren heute praktisch nur mehr in der Auslegung für

Eingabe

sind unterschiedliche Möglichkeiten vorgesehen, Steuerbefehle wie z. B

.Zeilenschaltung auszuführen.

Bei den heute üblichen Software-Lösungen wird die

Schnittstelle mit dem Com puter verbunden

Anschläge in Zeichen um. Bei diesen Software-Lösungen werden durch ein

speicherresidentes Programm die Tasten ASDF und JKLÖ zu den Tasten für die 8

Braillepunkte. Es hängt von der Software ab, welc he Tasten der Computertastatur dann

noch benützbar sind.

Normaltastaturbetrieb ist wünschenswert

8-Punkt-, doch ist die Umschaltung auf 6-Punkt-Eingabe möglich. Je nach TastaturtypTastatur über die serielle. Ein speicherresidentes Programm setzt dieEin Hin- und Herschalten zwischen Braille- und.

4. Texterkennungssysteme

Sie bestehen aus fünf relativ unabhängigen Bestandteilen:

1. Rechner (Pentium-PC)

2. Scanner (zum EDV-Erfassen der Vorlage) (Flachbett-/Handscanner)

3. Schrifterkennungsprogramm OCR (zum Erkennen der Buchstaben)

4. Synthetische Sprachausgabe (Umsetzung des Textes synthetisch)

5.

Bedienelement (steuert Scan-Voreinstellungen, Lesemodus, u. a.)

Es werden

zwei Ausführungen unterschieden:

·

erfolgt bequem über eine Spezial-Tastatur.

"geschlossen": Es ist kein Computer erkennbar/anschließbar, die Bedienung

·

Sprachausgabe ist im Computer integriert und kann genutzt werden.

"offen": Computer mit extern angeschlossenem Scanner; auch die

Der sehbehinderte/blinde Mensch im digitalen Alltag

8

Diese Geräte machen Blinden auf Papier ausgedrucktes Material zugänglich

indem die Vorlage mit einer Kamera oder einem Scanner (Einzugs- oder

Flachbettscanner) abgetastet, das Material verarbeitet und anschließend ausgegeben

wird. Die Verarbeitung und Ausgabe besorgt in manchen Fällen das Blindenhilfsmittel

selbst (wobei das Material zu einem Computer überspielt werden kann), in anderen

Fällen der Computer.

,

5. Screen Reader

Ein "Screen Reader" (SCR)

Software ein und interpretiert diese.

Zeile oder Sprache gut erfassbar werden. Das Ergebnis wird für den PC-Benutzer auf

klinkt sich in die für die Bildschirmausgabe zuständigeEr wandelt die Informationen so um, dass sie mit

Braillezeile

Ein "Screen Reader" (SCR)

interpretiert ihn

Erkennungssoftware interpretiert. Das Ergebnis wird für den PC-Benutzer auf

(BRZ), als Sprachausgabe (SPR) oder in Großschrift (GRS) bereitgestellt.'liest' den jeweils aktuellen Bildschirminhalt und, ganz ähnlich wie ein Scanner Schwarzschrift liest und durch

Braillezeile

Während man (ASCII-) Texte aus Dateien (oder aus der Windows -Zwischenablage)

auch ohne

Menüs, Fenster, Auswahlboxen, Icons usw.

Bedienung des PC, eine solche "Übersetzung".

Unter MS-DOS (mit fester Bildschirm-Struktur aus ASCII-Zeichen) war diese

Umsetzung noch recht einfach und eindeutig; für graphische Benutzeroberflächen wie

Windows ist die Übersetzung der Bildschirminhalte in Sprache oder Braillezeichen nicht

mehr direkt und nicht eindeutig möglich.

(BRZ), als Sprachausgabe (SPR) oder in Großschrift (GRS) bereitgestellt.Screen Reader an BRZ oder SPR weitergeben kann, braucht man für, d. h. die gesamte Steuerung und

Für Vollblinde

Menüs

verbessert werden.

kann eine völlige Reduzierung auf die logische "Baum -Struktur" dersinnvoll sein, für viele Anwender mit Sehrest soll nur die optische Darstellung

Technische Hinweise und Unterscheidungsmerkmale:

Die meisten heutigen

Bildschirminhalts an BRZ und SPR, ggf. auch an GRS

Wichtig dabei ist, dass dies bei gleichzeitiger Nutzung koordiniert erfolgt: Der SCR

muss das vorlesen lassen, was gerade sichtbar ist, usw.

Manche Screen Reader sind nur für Geräte bestimmter Firmen geeignet.

Screen Reader (SCR) sind einsetzbar für die Weitergabe des.

Der sehbehinderte/blinde Mensch im digitalen Alltag

9

6. Braillezeilen

Computer-Tastatur mit Braillezeile

Die Braillezeile ist eine meist vor der Tastatur angeordnete Leiste. Elektronisch

erzeugte und gesteuerte Braille-Buchstaben "durchlaufen" die Leiste; die 6- oder 8-

Punkt- Elemente der BRZ heißen "Module".

Dargestellt wird

im Allgemeinen eine (ASCII-) Textzeile vom Bildschirm. Zusätzliche

Steuer-Module

Bedienung/Nachführung des Cursors und anderes mehr.

Soll mit der BRZ nicht nur Text gelesen werden, sondern auch am PC mit Software

gearbeitet werden, so ist i. A. zur Steuerung zusätzlich ein

Es gibt die 6-Punkt oder 8 -Punkt-Darstellung. Die

Zeichensatz am PC

am Zeilen-Anfang erleichtern die Orientierung auf dem Bildschirm, dieScreen Reader erforderlich.8-Punkt-Darstellung ist für erweiterten: "Eurobraille".

Der sehbehinderte/blinde Mensch im digitalen Alltag

10

7. Sprachausgaben

Die Hauptbestandteile von Sprachausgaben (SPR) sind:

Bedienungssteuerung

Stimmerzeugung,(Hard-/Software) und Lautsprecher.

Varianten:

·

oder für Laptop), Software (für Soundkarte)

Technische Ausführung: externe Box (an PC-Schnittstelle), Steckkarte für PC

·

Bedienung über: Tastatur, Bildschirm/Maus oder Extra-Bedienbox).

·

Schrifterkennungsprogramm als "Textlesesystem"

Vorlesen von gedrucktem Text: in Kombination mit Scanner und einem

·

Neben der Verwendung von Sprachausgabe für Geräte des privaten Bereiches gibt es

auch Systeme, welche über die serielle oder parallele Schnittstelle oder von einer

Steckkarte angesteuert werden. Sprachausgaben können daher im Bereich der

Elektronik unter anderem zur

zum Auslesen des Bildschirms

Rückübersetzung der Kurzschrift eingebaut hat, kann nur Computerbraille "angenehm"

verarbeitet werden. Mit den Knöpfen und Tasten an den Geräten können nicht alle

Funktionen ausgelöst werden, daher müssen, besonders beim Auslesen des

Bildschirms,

Sprachraum sind Sprachausgaben sehr stark verbreitet.

Vorlesen des Bildschirminhalts (Menüs, nicht nur Text)Kontrolle von Schreibmaschinen mit Schnittstelle undverwendet werden. Wenn die Sprachausgabe keineBefehle über die Computertastatur eingegeben werden. - Im angloamerikanischen

8. Brailledrucker

Brailledrucker sind

Geräte, die Daten über eine Schnittstelle (parallel oder seriell)

erhalten und sie auf Endlospapier einseitig oder doppelseitig ausgeben

erfolgt nach unterschiedlichen Methoden:

. Das Drucken

Ø

für alle Zeichen, dann wird das Papier etwas weiter geschoben, und die Punkte 2

und 5 werden für alle Zeichen geprägt usw.

Ein Stift prägt zunächst die Punkte der obersten Reihe einer Zeile (Punkte 1 und 4)

Ø

Eine Stiftreihe prägt gleichzeitig eine Punktreihe für alle Zeichen einer Zeile.

Ø

waagrecht einmal über das Papier, bevor ein Papiervorschub erfolgt.

Eine Stiftspalte prägt gleichzeitig eine Spalte eines Braillezeichens und bewegt sich

Ø

Ein Braillezeichen wird gleichzeitig geprägt, dann das nächste einer Zeile.

Ø

Eine Braillezeile wird gleichzeitig geprägt.

Der sehbehinderte/blinde Mensch im digitalen Alltag

11

Als

Man kann mit "Schwellpapier" erhabenen Druck über PC herstellen, auch Graphiken,

aber dies ist relativ teuer.

Durch die schnelle Verfügbarkeit von Informationen über CD und Internet usw. ist die

Nachfrage nach Braille-Druck (-ern) jedoch gesunken.

Alternative gibt es für 1-zeilige Texte Prägemaschinen, ähnlich einem Dymoband.

9. Großschriftausgabe des Computerbildschirms

Mit einem

PC-Großschrift-Programm (GRS) wird ein Ausschnitt des Bildschirms mit

wählbarer Vergrößerung auf einem Teilbereich des Bildschirms

Während dabei früher nur die kleinen "Pixel" vergrößert und damit vergröbert wurden

und allenfalls durch eine Kantenglättung verbessert, werden neue GRS-Programme

Screen Readern verbunden

können und eine Koordination mit einer Sprachausgabe möglich ist.

dargestellt.mit, so dass Bildschirmelemente völlig umgestaltet werden

Technische Hinweise und Unterscheidungsmerkmale:

·

Software-GRS ist preiswerter, aber wegen der Hauptspeicherbelastung eventuell

langsamer; wegen Unverträglichkeiten mit anderen Programmen kann es auch

unsicherer sein.

Programm: 'Software-GRS' oder 'Hardware-GRS' (Steckkarte)

·

möglich. Der Vorteil der Hardware wäre die Unabhängigkeit vom Betriebssystem.

Es gibt kaum noch Hardware-GRS; dies ist viel teurer und Updates sind nicht

·

Tastatur mit Code-Nummern, ...

Bedienung: über den Monitor (Menüs; Maus oder Funktionstasten) oder Sonder-

·

einem

Möglich wäre auch eine Pixel-Vergrößerung oder 'intelligente' Vergrößerung mit(DOS- oder Windows-) Screen- Reader.

·

Bildes.

Der Soft-Scroll ermöglicht ein gleitendes, nicht sprunghaftes Weiterrücken des

·

Je nach gewählter Vergrößerungsstufe werden einzelne Ausschnitte des

Computerschirms gezeigt. Der Schirm des Sehbehinderten "bewegt sich" wie ein

Fenster über den Computerbildschirm. Die Methode ähnelt derjenigen bei Braillezeilen,

für die Gestaltung der Ausgabe wurden die Erfahrungen mit Bildschirmlesegeräten

eingebracht und verarbeitet.

Eine Kantenglättung ist besonders bei starker Vergrößerung wichtig.

Der sehbehinderte/blinde Mensch im digitalen Alltag

12

10. Bildschirmlesegeräte

Bildschirmlesegerät mit Videokamera

, Computer

Bildschirmlesegeräte (irreführend oft "Fernsehlesegeräte" genannt):

Mittels einer

vergrößert auf einen darüber angeordneten

Vergrößerungsstufen, Kontrast, Helligkeit u. a. einstellbar.

Videokamera wird eine Vorlage von einem beweglichen LesetischBildschirm projiziert. Dort sind

11. Sehgeschädigtenspezifische Software

Im Laufe der technischen Entwicklung hatten Blinde zunächst nur über die Schnittstelle

Zugang zu den Daten des Computers. Handelsübliche Programme lassen im

Betriebssystem DOS die Ausgabe der Daten auf dem Bildschirm und parallel auf die

Schnittstelle nur ganz selten zu. Die Bildschirmorientiertheit der Programme macht eine

Bedienung über die Schnittstelle meist unmöglich. Dies war ein Grund, warum

Programme für Blinde entwickelt

Ein zweites Motiv liegt darin, dem Sehgeschädigten Programme anzubieten, in welche

er sich relativ leicht einarbeiten kann. Solche Programme

speziellewurden.vermeiden übertriebene

Der sehbehinderte/blinde Mensch im digitalen Alltag

13

optische Effekte, übervolle Bildschirme, die Verwendung vieler

Grafikzeichen.

Sehgeschädigten für manche Probleme spezielle Lösungen brauchte, z. B. die

Übersetzung von Daten in die Blindenkurzschrift.

Zugang zu handelsüblicher Software: Durch die heute bestehende Möglichkeit, den

Inhalt des Bildschirms ohne "Umwege" auszulesen, können viele handels -übliche

Programme benützt werden. Die Auswahl muss sorgfältig getroffen werden.

- Andere Programme wurden geschaffen, weil die Gruppe der

Schwierigkeiten

können z. B. durch große Unübersichtlichkeit und die Vollgrafik

entstehen.

D. Elektronische Hilfsmittel zur vergrößerten

Bildwiedergabe für Sehbehinderte

Der

Erfassung unserer Umwelt

eine

Ontogenetisch betrachtet

steht der optische Sinn am

Ende der Ausformung der

Sinne, obwohl diese bereits

nach der Geburt beginnt.

Unterstützt von den anderen

Sinnen wird er zum

Sehsinn nimmt in derzentrale Rolle ein.

Hauptwerkzeug der

Welterfassung

durch die Aufmerksamkeit

können mit seiner Hilfe

optische Signale sehr rasch

erfasst, verglichen,

eingeordnet und gedeutet

werden.

. Gestützt

Arbeitsplatz mit Bildschirmlesegerät und Sprachausgabe

Die Überlegenheit eines optischen Signals liegt primär nicht darin, dass es quantitativ

oder qualitativ reichere Informationen über einen Gegenstand, Sachverhalt oder

Zusammenhang bietet, sondern weil es

Erfahrungswerte der restlichen Sinne

im räumlichen Zusammenhang, gestützt auf die, "Ferninterpretationen" erlaubt.

Der sehbehinderte/blinde Mensch im digitalen Alltag

14

Der Sehsinn ermöglicht also eine wesentliche Erweiterung unseres Erfahrungsraumes

und stellt aber auch gleichzeitig das wichtigste "Abstraktionsinstrument" dar. Dies

deswegen, weil der

bestimmte

selektiver betrachtet und damit für den Einzelnen "informativer". Gesetzmäßigkeiten

und isomorphe Ordnungsstrukturen können damit rascher erkannt werden.

Die hervorragende Bedeutung des Sehsinnes findet ihren direkten Niederschlag in der

zivilisatorischen und kulturellen Entwicklung des Menschen. Nicht zuletzt im sozialen

Zusammenleben spielt das optische Signal eine zentrale Rolle.

Liegt eine

der

übernehmen

als einziger eine weitere räumliche Erfassung zulässt.

Die Verwendung vergrößernder Sehhilfen setzt die Einverleibung des

Gesamtzusammenhangs bereits voraus, da durch die

eines Ganzen

optisch erfasste Gegenstand, Sachverhalt oder Zusammenhang auf"Abstraktionsniveaus" gebracht werden kann. Die Umwelt wird dadurchEinschränkung des Sehsinnes vor bzw. fehlt dieser überhaupt, so müssenverbliebene Sehrest bzw. die Restsinne die Erfassung der Raumstrukturen. Besonders dem Hörsinn kommt dann eine zentrale Bedeutung zu, da erVergrößerung immer nur Teiledargestellt werden.

Ð

der Sehschärfe ist, umso größer muss die

optischen Signale

ausgehen.

Je größer der quantitative Ausfall an Sinneszellen bzw. die Beeinträchtigungquantitative Dichte dersein, die vom zu erkennenden Objekt bzw. Zeichen

Ð

Zeichens gegenüber einem Normalsichtigen zu

Diese werden in jenen Fällen, die Ausfälle im Gesichtsfeld haben, noch

verstärkt. Der Kopf muss ständig gewendet werden, um die verbliebenen

"Sichtfenster" dem zu erkennenden Objekt zuzuwenden.

Bei einem Defekt kommt es bis zur Identifizierung eines Objektes bzw.zeitlichen Verzögerungen.

Ð

von den bildvergrößernden

Vergrößerung ist es möglich, mit dem verbliebenen peripheren Rest die

Besonders die Personengruppe mit zentralen Gesichtsfeldausfällen profitiertelektronischen Hilfsmitteln. Durch die

Wahrnehmungsfähigkeit

zu steigern.

Ð

dies bei peripheren Netzhautausfällen mit einigermaßen intaktem Visus gerade

umgekehrt. Bei der letztgenannten Gruppe werden sich

Vergrößerungen

vermindernd auf die Sehleistung

Sind bei Makuladegenerationen größere Vergrößerungsstufen notwendig, so iststarkeauf Grund des "Fenstersehens" erheblichauswirken.

Der sehbehinderte/blinde Mensch im digitalen Alltag

15

Arbeitsplatz mit beweglicher Kamera

zur Erfassung des Tafelbildes und

Leselampen

Ermöglichen bildvergrößernde elektronische Hilfsmittel auf der einen Seite einen

rascheren Zugang zu Informationsträgern, so darf auf der anderen Seite nicht

übersehen werden, dass dieser Vorteil durch eine

Anstrengung

Dies wird nicht nur vom Sehbehinderten selbst, der ja, je kleiner sein Sehrest ist, umso

mehr von seinen konstitutionellen Reserven zehrt, übersehen werden, sondern auch

von der fordernden Umwelt, die einen "funktionierenden" Mitarbeiter oder Schüler vor

sich sieht.

erhöhte körperliche wie geistigpsychischeerkauft wird und zur rascheren Ermüdung führt.

E. Elektronisch zur Verfügung gestellte Information

Allgemeine Beschreibung:

Die Zahl der elektronischen Informationssysteme nimmt zu. Da die meisten

Informationen

Sehgeschädigten zugänglich

Methoden den Bildschirm des Computers ausliest, oder, indem er sich mittels eines

papierlosen Textspeichergerätes mit Terminalfunktion die Daten über die Schnittstelle

"in den Computer" gebracht werden können, sind sie für den, entweder, indem er mit den weiter oben beschriebenen

Der sehbehinderte/blinde Mensch im digitalen Alltag

16

holt. Entscheidend ist dabei immer, ob die von den Informationssystemen verwendeten

Zeichen in ASCII-Zeichen umgewandelt werden können.

a. Hörfunk, Fernsehen und Printmedien:

Durch das große Gewicht optischer Reize

vollsinnigen Menschen in der Aufnahme und Verarbeitung von Informationen aus der

Umwelt

der Qualität. Hörfunk und Fernsehen werden daher für viele Sehgeschädigte einen

anderen Stellenwert haben als für Vollsinnige. Ähnliches gilt für die Printmedien.

unterscheiden sich sehgeschädigte von. Dies gilt allerdings nur hinsichtlich der Menge der Information, nicht hinsichtlich

b. Elektronische Tageszeitung:

Manche Tageszeitungen bereiten den Inhalt der aktuellen Zeitung elektronisch auf.

Dieser wird dann dem Benutzer zugeschickt; ein spezielles Empfangsgerät wandelt die

Daten um.

Einen besonders breiten Zugang bietet das Internet Interessierten an. Eine große

Angebotspalette von verschiedenen Tageszeitungen öffnet sich dem Leser. und gibt

aktuelle Berichte wieder.

c. Videotext - Teletext:

Mitarbeiter des Rundfunks gestalten einen

der Wellen eines Fernsehprogramms transportiert wird. Die Informationen sind in Seiten

gegliedert. - Viele Fernsehgeräte besitzen einen

Geräte haben eine Schnittstelle, um die Daten weiter ausgeben zu können.

Informationsdienst, der "auf dem Rücken"Teletextdecoder, aber nur wenige

Ø

den Computerbildschirm aus.

d. Fernschreiben - Telex:

Beschreibung: Diese Methode der Kommunikation wird schon mehrere Jahre

verwendet. Früher bedurfte es spezieller Eingabe- und Empfangsgeräte, wobei

Einschränkungen im Zeichensatz und in der Zeilenlänge bestehen. Heute ersetzen

neue Dienste die

relativ aufwändigen Geräte.

Kontrollmöglichkeiten für Blinde: Neben dem

Fernschreiben über neue Dienste

über die Schnittstelle des Fernschreibers auf ein papierloses Textspeichergerät mit

Terminalfunktion auszugeben

Senden und Empfangen vonbesteht nach wie vor die Möglichkeit, die Daten.

e. Fernkopierer Telefax:

Seiten werden als Punktmuster aufgelöst und die Daten über Telefonleitung verschickt.

Wenn das Telefax-Gerät als Computersteckkarte ausgeführt ist, sind die Daten zwar im

Computer, aber in grafischer Form. Der

Blinde kann dieses System generell

Der sehbehinderte/blinde Mensch im digitalen Alltag

17

benützen.

umgewandelt und damit dem Blinden zugänglich gemacht werden.

Das empfangene Fax kann mit Hilfe von Texterkennungssystemen

f. Internet

Der blinde/sehbehinderte Benutzer hat Zugang zu folgenden Internetdiensten:

Ø

Multimedia: Text, Ton; eventuell auch Graphik und Video

www-World Wide Web

Ø

Postversand

E-Mail

Ø

Dateientransport (Downloads von Software)

FTP-File Transfer Protokoll

Ø

Diskussion, Gedankenaustausch

NEWS-Newsgroups

Ø

“Tratschen“

Für den behinderten Menschen hat sich durch diese Möglichkeiten „ein Tor in die weite

Welt“ geöffnet.

Internet bietet nicht nur allgemeines Informationsmaterial in Form von Bibliotheken,

Zeitungen, Wetterdaten, Flugplänen, ... es gibt auch die Möglichkeit zu Teleshopping,

Telebanking, Reise- und Zimmerbuchung. Darüber hinaus trägt es zur raschen und

weltweiten Verbreitung von Nachrichten bei und bietet dem Einzelnen Infodienste in

Form von Unterlagen für Referate, Projekte, ... Im Internet bietet sich auch die

Möglichkeit zum Erfahrungsaustausch an, häufig ist eine Homepage eine erste

Einladung dazu.

CHAT

F. Literatur

Bücher:

Krause, Werner: Übersicht über elektronische Hilfsmittel für Blinde und ihre Hersteller

bzw. Vertreiber. Punkt- und Schwarzschriftausgabe. Bit-Zentrum des Bayrischen

Blindenbundes, München

Kieteubl, Friedrich: Der Zugang des sehbehinderten Menschen zum Computer.

Seminararbeit im Rahmen des Informatik-Lehramtsstudiums. Wien

Schmid, Erich: Lese- und Speichergeräte für Blinde. Hausarbeit im Rahmen der

Ausbildung zum Blindenlehrer. Wien

Der sehbehinderte/blinde Mensch im digitalen Alltag

18

Schriften und Kassetten:

Informationsschriften von Organisationen:

Die im entsprechenden Abschnitt genannten Organisationen geben schriftlich oder auf

Kassette Informationen über Hilfsmittel heraus.

Internet:

www.satis.de/links/06himilis

Unter dieser Adresse finden Sie unter anderem eine aktuelle Liste der Firmen, die

elektronische Hilfsmittel zur Verfügung stellen.

www.dvbs-online.de/www/linksl.htm

Unter dieser Adresse finden Sie das deutsche Angebot blindenspezifischer

Informationen.

G. Organisationen

Deutscher Blinden und Sehbehindertenverband e. V. – DVBS

Frauenbergstraße 8, D-3550 Marburg

Zeitschrift Horus, Marburger Beiträge zur Integration Blinder und Sehbehinderter

Fachgruppe Hilfsmittel des Österreichischen Blinden- und Sehbehindertenverbandes:

derzeitige Leiterin Beate Hattinger , Hegelingasse 4 - 6

Eine Kassettenzeitschrift informiert über die Aktivitäten, Hilfsmittel ...

Lehrmittelzentrale: Bundes-Blindenerziehungsinstitut, Wittelsbachstraße 5, 1020 Wien.


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Über mich selbst  
  Ich bin 90% sehbeeinträchtigt, habe Grauen Star, Sehnervschwund, Glaskörpertrübung, das linke Auge ist im Eimer, am rechten 10 % Sehleistung, trotzdem zocke ich manchmal Counter-Strike mit niedriger Auflösung, die auch im Spiel verstellt werden kann. Mehr über mich gibt es unter dem Link: "Das bin ich". Hier seht ihr, mit welchem Programm ich diese Webseite erstellt habe, und wie ich den PC benutze: ------------------------------------------------------------------------- Follow stolmich1976 on Twitter --------------------------------------------------- It is a waste of time to be angry about my disability. One has to get on with life and I haven't done badly. People won't have time for you if you are always angry or complaining. Stephen Hawking  
Hilfsmittel, die ich benutze  
  Ich benutze Screenreaderprogramme, wie Zoomtext, Supernova oder JAWS. Näheres όber diese Programme findet ihr bei den folgenden Links in der Navigationsleiste:

- Freedom Scientific
- Zoomtext Vergrφίerung
- Dolphin Oceanic Limited
- Baum Elektronik
- Transdanubia
- Caretec Österreich

Falls ihr, geschätzte Besucher, Links habt, die über Menschen mit Behinderung zusammenhängen, bitte zögert nicht, diese mir zu schicken. Die gesamte Gesellschaft profitiert davon.
----------------------------------------------------
Mein Beitrag zur barrierefreien Mobilität sind die Links in der Navigationsleiste. Sie führen zur Online Fahrplanabfrage verschieder Öffis, Google Maps Österreich und zur Downloadwebseite von Nav4all, der kostenlosen GPS- und Navigationnsoftware für Handys.
 
Über diese Webseite  
  Hallo liebe Besucher meiner Webseite. Die folgende Beschreibung richtet sich an JAWS- und Braillezeilenbenutzer. Auf der linken Seite findet ihr die Navigationsleiste, die euch durch die Webseite führen soll. Zur besseren Unterscheidung habe ich sie in Normalgröße fett formatiert. Die mittlere Spalte ist mittelgroß für bessere Lesbarkeit formatiert. JAWS sollte damit keine Schwierigkeiten haben. Hier wird der in der Navigationsleiste angewδhlte Content (Unterseite) angezeigt. Auf der rechten Seite findet ihr Hinweise zum Programmierer, die verwendeten Hilfsprogramme und die Hinweise zur Webseite. Die rechte Spalte ist leider in Normalgröße formatiert, da sich die Schriftart nicht ändern lässt. Am unteren Seitenende ist eine Scroll-Leiste, da ich einige Videos mit Überbreite eingefügt habe. Bitte davon nicht irritieren lassen. Danke. ---------------------------------------------------------------------------- Einige Rubriken sind mit Alternativtext für Bilder ausgestattet, vor allem 'meine Möglichkeiten, mit PCs zu arbeiten', 'Das bin ich', oder 'meine sportlichen Highlights'. Ich finde es sehr wichtig, solche Möglichkeiten aufzuzeigen. -- Aus Sicherheitsgründen habe ich die Rechte-Maustasten-Sperre aktiviert. JAWS- und Braillezeilen-User werden gebeten, auf meiner sms.at Nickpage im dortigen Gästebuch einen Eintrag vorzunehmen, oder mir unter "Kontakt barrierefrei (e-mail an mich)" eine e-mail zu senden. Da ich eine hochgradige Sehbeeintrδchtigung habe, versuche ich diese Webseite halbwegs barrierefrei zu gestalten. Für Wünsche, Anregungen und positive Kritik steht euch ein Gästebuch zur Verfügung. Beleidigungen oder Beschimpfungen gegenüber Menschen mit Behinderung haben einen fetten Anpfiff zur Folge. --------------------------------------------------------------------------------------- Diese Produktion verwendet Musik von www.musicfillingstation.de --------------------------------------------------------------------- Ich habe hier einen guten Song gefunden, den ich hier einbauen möchte:

powered by http://www.musicfillingstation.de
-------------------------------------------------------------------------- Früher musste man mit der Musik-URL hantieren, inzwischen kann man den Player gleich miteinbauen, und das Lied wird direkt abgespielt. ------------------------------------------------------------------------------ ---------------------------------------------------------------------------- Hier habe ich ein Widget gefunden, das dem Besucher mehr Infos anzeigt, als so manches andere:
Widget by Teledir
--------------------------------------------------------------------------
 
Besondere Hinweise  
  Die mit => bezeichneten Links sind Unterkapitel zur Hauptseite. Die kleinen Pfeile stehen für Links zu externen Webseiten. Da ich keinen Einfluss auf die dort angebotenen Infos habe, lehne ich eine Haftung für Richtigkeit ab. ------------------------------------------------------------- Bei einigen Systemen kann es zu einem Ladefehler wie: Zeile 428, JSOND Script Request undefined" kommen. In diesem Fall geht bitte auf Extras/Internetoptionen. Dort geht bitte auf die Registerkarte "Erweitert" und scrollt bis zu dem Eintrag "Skriptdebugging deaktivieren". Danach sollte der Ladefehler behoben sein. --------------------------------------------------------------- Bei einigen Browsern, wie zB Mozilla Firefox oder Safari kann es vorkommen, dass das Layout nicht mehr zusammenpasst oder verzerrt dargestellt wird. Das liegt daran, dass die meisten Webseiten für den Internet Explorer optimiert sind, und andere Browser nicht mit ActiveX umgehen können. -------------------------------------------------------------- Es kann vorkommen, dass die Schriften sehr klein dargestellt werden, dies lässt sich jedoch mit der Zoom-Funktion des IE8+ oder bei anderen Browsern mit der Windows-Bildschirmlupe beheben (Win-Taste+U). ------------ Es kann auch vorkommen, dass einige Sonderzeichen nicht korrekt dargestellt werden, dies wird durch die verschiedenen Zeichensätze (ANSI-Tabellen) verursacht. Bitte nicht falsch denken, ich habe alles richtig geschrieben. -------------------------------------------------------------------------- Es kann auch vorkommen, dass die Fotos, die ich kürzlich eingebaut habe, nicht angezeigt werden. Dies hat mit eventuellen Umstellungen des Betreibers zu tun. Bitte in diesem Fall später nochmal vorbeischauen. Dann sollte alles wie gewohnt klappen. Dank für das Verständnis. ------------------ Weiters habe ich aus Sicherheitsgründen die Rechte Maustasten-Sperre aktiviert. Bitte um Verständnis, denn man hört soviel über gehackte Webseiten, wo der Ruf des Besitzers danach irreparabel hinüber ist. --------------------------------------------------------------- Diese Produktion verwendet Musik von www.musicfillingstation.de --------------------------------------------------------------- Ich habe mich auch bemüht, eine halbwegs barrierefreie Schriftart zu verwenden. Falls dies nicht passt, bitte im Webbrowser unter Ansicht/Schriftgrad die Größe wie gewünscht einstellen. Desweiteren empfehle ich für barrierefreies Surfen die Einstellung Extras/Internetoptionen. Unter "Allgemein" gibt es eine Schaltfläche "Eingabehilfen". Dort können weitere Funktionen für bessere Lesbarkeit eingestellt werden. Mehr όber barrierefreies Surfen gibt es unter dem Link "Barrierefrei kommunizieren" in der Navigationsleiste. ------------------------------------------------------------- Aus Sicherheitsgründen wird dem Besucher die IP-Adresse angezeigt. Ich bitte jede Besucher, meine Page nicht zu verändern, ich merke das, und verfolge jeden Missetäter rechtlich. Eine Bekanntschaft mit meinem "blinden Beißreflex' nicht ausgeschlossen. Sicherlich haben wir alle öfters gesündigt, aber sowas muss ja nicht sein, ok? ---------------------------------------------------------------------------- WICHTIGE INFO: Wer glaubt, er oder sie könne in meinem Gästebuch, Forum, e-mail oder chat Beleidigungen gegen Menschen mit Behinderungen ablassen, der hat sich geschnitten, da gibts gnadenlos Ärger mit mir. Hier herrscht Sperrbezirk Michael und mein Wort ist hier GESETZ!! ------------------------------------------------------------------------------ Manchmal kann es vorkommen, dass Besucher, die sich in mein Gästebuch eintragen möchte, eine Fehlermeldung wie: 'Es ist nur 1 Eintrag alle 30 min erlaubt' erhalten. Dies ist auf Spammerei oder Überlastung der Server des Betreibers zurückzuführen. Bitte in diesem Fall mir unter 'Kontakt barrierefrei - e-mail an mich' eine e-mail zu senden oder es später im Gästebuch erneut zu versuchen. --------------------------------------------------------------------------------------------- Es wird auch empfohlen, den Browser-Cache von Zeit zu Zeit zu entleeren, am besten mit Norton System Works und dem Unterprogramm Norton Clean & Sweep. Das erledigt das Cleanen super gut. Danach sollten alle Bilder und Videos wie gewohnt zu sehen sein. ------------------------------------------------------------------------------- Es kann auch sein, dass meine Webseite im Internet Explorer 8 und neuer nicht richtig dargestellt wird. In diesem Fall bitte im IE8 unter Extras die Kompatibilitätsansicht aktivieren. Danach sollte meine Webseite wieder ordnungsgemäß angezeigt werden. ------------------------------------------------ Das hier gehφrt zu zed.de, einer deutschen Blogplattform. Das hier ist ein Video von meinem großen Wunschtraum, hoffentlich wird er irgendwann wahr:  
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Ich wünsche noch einen angenehmen Tag und würde mich freuen, euch/Sie wieder auf meiner Webseite begrüßen zu dürfen. Hallo Besucher, Du hast die IP 54.80.189.255 Heute waren schon 5 Besucher und 171 Hits hier. ------------------------------------------------------------------------- ---------------------------------------